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 | Lack of Limits |
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Ein bodhranspielender Pferdenarr mit Didgeridoo. Eine multi-instrumentale Strassenmusikerin mit Liebe zu Ska und Polit-Song. Ein funky Schlagzeuger mit Lizenz zum Rocken. Ein Gitarrist, der bei den Indianern das Singen lernte. Ein spiel-gewandter Bassist, dessen Erfahrungsschatz Soul und Trash Metal umfasst. Ein „Mangel an Grenzen“ - Fürwahr! Den fünf Musizierenden ist die Liebe zur handgemachten Musik gemein. „Lack of Limits“ stellen in diesem Zusammenhang eindrucksvoll unter Beweis, dass auch völlig unterschiedliche Backgrounds keinen unüberbrückbaren Gegensatz darstellen müssen. Aus den diversen Stilrichtungen entspringt ein famoser Folk-Rock-Mix, der weithin seinesgleichen sucht. „Celtic Folk des 21. Jahrhunderts“ titelte mehrfach die Fachpresse.
Das Erfolgsrezept der Band ist indes ein Einfaches: Traditionelle Folkstücke werden durch die Groove-Mühle gedreht und mit einer lebensfreudigen Portion Rock gewürzt. Durch zahlreiche Eigenkompositionen ist gesichert, dass auch dem musikalischen Einfallsreichtum keine Grenze gesetzt wird. Fliegender Instrument-Wechsel sowie ein oftmals vierstimmiger(!) Satzgesang sorgt zudem für das richtige „Lack of Limits“ - Gefühl. Allerdings ist die Band nicht ausschließlich dem Folk-Rock verhaftet. Die Fünf aus Oldenburg gestatten sich gerne Ausflüge in weitere Stile wie Weltmusik, Blues, Ska, Reggae, Funk et cetera.
Ihre Live-Qualitäten durfte die publikumsnahe Band seit der Gründung 1996 auf mittlerweile mehr als 700 Konzerten national und international unter Beweis stellen. Kaum eine Band versteht es zudem, so viele verschiedene Menschen anzusprechen. Es passiert während der Konzerte leicht, dass eine 60-jährige Seniorin mit dem Fuß zum Takt wippt und zugleich ein 16-jähriger Folk-Punk seinem Bewegungsdrang freien Lauf lässt.
Weitere Information findet Ihr unter www.lackoflimits.de.
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